|
Die Medien spiegeln die ständige Veränderungen der Modewelt wieder: Kooperationen von Modedesignern mit Stars und Sternchen aus dem Showbiz liefern den Medien die Looks, die zeigen, wie die Mode sich wandelt. Bei einem näheren Blick auf die derzeitigen Trends drängt sich die Frage auf: Warum ist die Veränderung so radikal?
In extremen Zeiten wie Finanzkrisen scheinen Menschen dazu zu neigen, stehenzubleiben: Statt vorwärts zu drängen wird nachgedacht. Schon Einstein wusste: “Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.” Innovationen müssen also her.
Derzeit scheint die Mode einen Sprung in die Zunkuft zu machen: Futurismus ist gefragt. Die in den Medien porträtierten Looks sind nicht nur futuristisch sondern auch zunehmend rebellisch und kriegerisch. Modedesigner experimentieren mit alternativen Stoffe, die auf den ersten Blick nicht unbedingt tragbar erscheinen. (Metal, Papier, Plastik und 3D Brillen oder Hütte in Übergröße).
So erinnern die 4 Powerfrauen im neuen Film Sex and the City 2 nun trendgemäß an futuristische Krieger mit Einflüssen aus der Vergangenheit. Besonders Samantha hatte während der Karaoke eine rote Uniform an, die oben sehr kantig, maskulin, futuristisch und unten feminine geformt war.
Designer wagen mehr, es gibt keine Grenzen was Stoffe, Schnitte und Formen betrifft. Vielleicht haben sich viele Designer von der Zukunft inspirieren lassen, weil ihnen die Gegenwart nicht gefällt?
|